Die besten WordPress Plugins 2016

Heute möchte ich mit einer Beitragsreihe über meine liebsten WordPress Plugins beginnen. Ich betreibe schon seit einigen Jahren WordPress Blogs und mit jedem neuen Blog beginnt die Suche nach neuen Plugins. Manchmal soll ein Plugin noch ein bisschen mehr können, als das bereits eingesetzte oder man sucht eines, das einem die nächste Lösung für ein auftauchendes Problem bei Aufbau der Website löst. Häufig verlasse ich mich dabei auf die Bewertungen und die Menge der angezeigten Installationen, um eines der Plugins auszuprobieren und zu testen. Allerdings nicht immer mit dem im Vorfeld versprochenen Erfolg. Manche WordPress Plugins haben einfach Mängel, sind unzureichend in der Usability oder haben Konflikte mit anderen WordPress Plugins. Dafür geht häufig eine Menge Zeit für Recherche und Ausprobieren ins Land. In diesem Beitrag möchte ich vorab schon einmal mit der Liste der Portraits meiner Lieblingsplugins beginnen. In den weiteren Beiträgen werden dann konkrete Reviews der einzelnen Pugins folgen.

Meine liebsten WordPress Plugins 2016

AddToAny Share Buttons

addtoanySocial Media Plugins gibt es viele. Allerdings waren die meisten, die ich bisher kennengelernt habe, entweder zu verspielt, beinhalteten nicht die Dienste, die ich mir wünschte oder tauchten oft nicht dort auf, wo ich es erwartete. AddToAny ist eines der kostenfreien Tools aus diesem Sortiment und unterstützt als eines der wenigen Share-Button-Tools auch Xing als Service. Die Konfiguration ist denkbar einfach. Die Share Buttons lassen sich im Header, Footer oder als Widget im Sidebar platzieren oder auch als horizontale oder vertikale Floating-Share-Buttons. Die Buttons sind responsible und und bieten eine Google-Analytics Integration. Einzig Instagram als unterstützter Dienst fehlt aus meiner Sicht, aber vielleicht bekommen wir den ja mit einem nächsten Update geliefert. Mehr zu AddToAny Share Buttons …

UpdraftPlus Backup and Restoration

updraft-plusEine absolut geniale Backuplösung für WordPress Blogs und das – nicht gelogen – auf Knopfdruck. Wer andere Backup Lösungen wie WP Backup kennt oder manuell Backups zieht, wird von Updraft Plus absolut begeistert sein. Dieses Tool erzeugt nicht nur ein gewünschtes Backup von Dateisystem, Datenbank oder beidem, es legt die Backup-Dateien auch auf Wunsch auf einen von diversen Cloudspeicher Services. Ich bevorzuge hier Dropbox. Die Dateien werden dann auf ein vordefiniertes Verzeichnis gelegt, sobald der Cloudspeicher verbunden ist. Beim Wiederherstellen ist es auch denkbar einfach. Man lädt die erzeugten Backupdateien wieder hoch und stellt sein System wieder her, was tadellos funktioniert.

Wer an WordPress Entwicklungsumgebungen für Kunden baut und dies unter einer entsprechenden Domain für Testzwecke tut, kann gegen eine Gebühr von ca. 27 € UpdraftPlus als Migrator Version bekommen. Damit lässt sich in einer neuen Zielumgebung der Clone der aufgebauten Website erzeugen. Dabei werden beim Einspielen der Daten alle URLs auf die Zielumgebung umgebaut. Mehr zu UpdraftPlus Backup and Restoration …

Yoast SEO

yoast-seoAus meiner Sicht eines der besten SEO Plugins für WordPress. Yoast SEO zeigt interaktiv bei der Erstellung von Posts oder Seiten, ob man bei der Contenterstellung alles richtig macht. Dies funktioniert über ein Ampelsystem. Man vergibt seine Fokus Keywords, und auf deren Basis werden URL, Seitentitel und Fließtext mit Überschriften sowie alt-Angaben von Bildern auf diese überprüft. Das Yoast SEO gibt weiterhin ein Feedback über Keyword-Dichte des Textes. Ist alles grün, ist der Beitrag reif für Google.

Yoast SEO unterstützt weiterhin mit einer Google-Sitemap, einem Connector zur Google Search Console und einer konfigurierbaren Breadcrumb-Navigation. In der kostenfreien Variante funktionieren Umlaute nicht, hier kann man sich aber mit den übliche ue, ae, oe statt ü, ä, ö behelfen. Mehr zu Yoast SEO …

My Custom CSS

my-custom-cssWenn das Theme die ein oder zwei Unzulänglichkeiten hat, die man gerne beheben möchte, ist My Custom CSS als Plugin bestens geeignet. Da ich absolut kein Freund von Veränderungen an den Theme-Dateien bin, weil die nach dem nächsten Update des Themes wieder verschwunden sind, ist My Custom CSS das perfekte Tool. CSS Editoren/Manipulatoren gibt es einige, aber dieses ist leichtgewichtig, bietet Syntaxhighlighting und funktioniert bisher sehr sicher. Bei anderen CSS Editoren waren das Styling dann auch schon einmal verschwunden. Mehr zu My Custom CSS …

 

WP-Piwik

wp-piwikWer sein WordPress mit Piwik trackt, hat mit WP-Piwik ein sehr schönes Plugin. Mit WP-Piwik lässt sich WordPress einfach mit der Piwik Installation verbinden. Über die Konfiguration kann man sich je nach Benutzerrolle im Dashboard von WordPress die gewünschten Statistiken anzeigen lassen. So kann man sich schon vorab ein Bild über den Traffic auf der eigenen Site machen. Mehr zu WP-Piwik …

TablePress

tablepressWer in WordPress Tabellen oder Übersichtslisten pflegen muss, wird sich mit TablePress nicht länger die Finger brechen. Tabellen lassen sich aus CSV, HTML, JSON und XLS(X) nach TablePress importieren und als CSV, HTML, JSON exportieren. Jede Tabelle lässt sich kopieren und verwalten und über Shortcodes mehrfach verwenden. Fürs Frontend, gibt es die Möglichkeit über die DataTables-Bibliothek die Tabellen mit einer Pagination zu versehen, sie zu sortieren oder zu filtern. Mehr zu TablePress …

Ninja Forms

ninja-formsLast but not least ein sehr mächtiges Plugin zur Erstellung von Formularen und an die Formulare angeschlossene Folgeaktionen. Wer auf seiner WordPress Website viele Formulare integrieren muss, für den ist Ninja Forms eine absolute Erleichterung. Mit Ninja Forms lassen sich per Drag’n Drop Formulare erstellen. Dabei lässt sich nahezu jede Meldung für Verschicken, Plausibilitätsprüfung, Formularverarbeitung individuell anpassen. Als Aktionen lassen sich sich hervorragend Redirects, Erfolgsmeldungen oder E-Mails per WYSIWIG Editor hinterlegen. Mehr zu Ninja Forms …

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